Montag, 17. März 2008
Vielen Dank...
Freitag, 7. März 2008
Grattis på födelsedagen
von mir auch alles gute dem Andi.

P.S. Eintrag von mir folgt bald.
Grüße Stefan
Feliz cumpleanos, Andi
wenn ich richtig bin ( und das hoffe ich mal :), hast Du heute Geburstag. Also :
Alles, alles Gute und viel Wodka beim russisch Feiern ! Hoffentlich hat der Simon dir ne genauso tolle Torte gebacken, wie Du ihm ( sonst hat er jetzt zumindest ein schlechtes Gewissen ;). Ich wünsch euch ein schönes Wochenende!
Liebe Grüße von der braungebrannten Spanierin :)
Dienstag, 12. Februar 2008
2400 km und 200 Kirchen auf 2 Unterhosen
Dienstag abend war es endlich soweit, wir brachen auf zu einer Reise in die kulturelle Wiege Russlands, zu jenen Zentren von Handel, geistlicher und weltlicher Macht, die erst durch den Aufstieg Moskaus im 13. Jahrhundert an Bedeutung verloren: in den "Goldenen Ring" rund um Moskau. Wir stiegen abends ein in den Nachtzug "Weiße Nächte" nach Vologda, dem ersten Ziel unserer Reise, und wurden am nächsten Morgen, ein halbe Stunde vor dem Eintreffen im Bahnhof, von einer Breitseite russischen Musikgeschmacks aus dem Schlaf geholt: Nachdem eine weiblich Stimme zu eintönigem Hintergrund über Liebe und Sehnsucht gesäuselt hatte, folgte mit nur leicht variierter Melodie der männlich Gegenpart, der mit Schwermut sein Soldatenschicksal besang. Wer zu diesem Zeitpunkt noch nicht wach war, wurden von Modern Talking mit "Cherry Cherry Lady" aus sämtlichen Träumen gerissen. Nachdem wir uns vergeblich um ein Hotelzimmer bemüht hatten, kauften wir ein Ticket für den nächsten Nachtzug nach Moskau und machten uns in das Zentrum der Stadt auf, das maßgeblich von einem Kreml gebildet wird, der malerisch über der zugefrorenen Vologda trohnt. Auf dieser vergnügten sich Einheimische mit Langlaufskiern und Eisangeln.Am nächsten Tag suchten wir in Moskau als erstes unser Hostel mit dem liebenswürdigen Namen "Home from Home" (???) auf, das sich direkt am berühmten "Arbat" in einem Altbau mit stuckbesetzten Decken befand. Danach machten wir uns zum roten Platz auf, um Lenin unsere Ehre zu erweisen. Dieser liegt gegen seinen und den Willen seiner Angehörigen mumifiziert aufgebahrt in einem Mausoleum vor den Mauern des Kremls, umrankt von Gerüchten, er bestünde teilweise oder gar ganz aus Wachs, bzw. es existierten mehrerer Exemplare der Mumie. Die Szenerie im Mausoleum war eher surreal, mit dem Leichnam Lenins in der Mitte eines rötlich dämmrig ausgeleuchteten Raumes in einem Glassarkophag liegend und einer Frau, die sich im Vorbeigehen zig-mal bekreuzigte und bekundete, Lenin sei noch ein aufrichtiger Mensch gewesen. Nachmittags war es uns möglich (Vielen Dank Anne-Mariee), das Gebäude der Staatlichen Universität Moskau von Innen anzuschauen, jenen prachtvollen Zuckerbäckerbau aus der Stalinzeit, in dem man als Student über Jahre hinweg leben kann, ohne ihn auch nur ein einziges Mal verlassen zu müssen. In ihm befindet sich alles, was ein Student zum Leben braucht: Mensen, Cafeterien, Supermärkte, ein Reisebüro, Friseure, Buchläden, Museen, das Wohnheim und natürlich die Vorlesungssääle. Wir nutzen die Gelegenheit, um uns in der Mensa richtig satt zu essen (siehe Photo von Andi's Tablett).
Am nächsten Tag brachen wir früh morgens zu einer Tagestour in den Goldenen Ring auf: Erstes Ziel, das wir nach vier Stunden Zug- und Busfahrt (der dritte Ticketschalter war der richtige) erreichten wir Suzdal. Suzdal, eine
der ältesten Städte Russlands erlebte seine Blütezeit gegen Ende des 12. Jahrhunderts, als es zur Hauptstadt des damaligen Russlands aufstieg. Später galt es vor allem als religiöses Zentrum Russlands. Fernab von Industrien und Verkehrswegen konnte es sein historisches Stadtbild im Laufe der Jahrhunderte weitgehend bewahren. Uns bot sich ein traumhaftes Bild der schier endlosen Anzahl an Kirchtürmen mit vergoldeten oder verzierten Kuppeln, eingebettet im Weiß des frisch gefallenen Schnees. Danach reisten wir weiter in diejenige Stadt, die Suzdal als Hauptstadt des Kiever Rus ablöste: Wladimir, eine ebenfalls sehr gut erhalten Stadt, mit Kreml etc.
Am dritten Tag wandten wir uns einem eher dunkleren Kapitel russischer Geschichte zu: Wir besuchten in Moskau das GULAG-Museum, gegründet vom Enkel desjenigen Bolschewisten, der während der Oktoberrevolution den Sturm auf den Winterpalast leitete, jedoch später unter Stalin in Ungnade fiel und im Arbeitslager endete. Ein sehr interessantes Museum, mit liebenswürdiger Museumsbabuschka, die uns jedes Mal zurückbeorderte, wenn wir ein Exponat ausließen und uns andauernd aufforderte Fragen zu stellen. Wenn wir keine Fragen stellten, stellte sie die Fragen selbst und beantwortete sie denn auch ausführlichst. Von ihr wurden wir erst erlöst, als ein neues Opfer eintraf, ein Niederländer, der fast keine Wort Russisch sprach und ihr hoffnungslos ausgeliefert war: "Lager.... Verstehen Sie???... Viele, viele!!! Die Museumsbabuschka gehört übrigens zu jedem Raum eines jeden russischen Museums, wie die Sakuski zum Wodka. In der Regel bewaffnet mit einem Heizkörper und einer Decke sitzen sie, Tag ein, Tag aus, in den Ecken der Museen und erfüllen einen nicht auszumachenden Auftrag. Lediglich, sollten sich ausländische Studenten in das Museum verirren, ist ihre Stunde geschlagen... Am Nachmittag fuhren wir noch nach Sergejev Posad, ein Kloster vor den Toren Moskaus, über dessen Höfe geschäftig Mönche huschen und Gläubige vor den Ikonen Kerzen anzünden.
Gegen Abend tra
f Andi ein Anflug von Grippe, dessen Bekämpfung mit einer Überdosis Aspirin in einer Nacht über der Kloschüssel des Hostels endete. Dementsprechend standen die Sterne schlecht für Yaroslavl, das letzte Ziel unsere Reise, einer Stadt, in der Elemente alter russischer Städte wie Vladimir und neuer russischer Industriestädte kunterbunt gemischt sind. Nachdem wir uns kurz einen Überblick über die Stadt verschafft hatten und zum ersten Mal überhaupt an der Wolga waren, schlugen wir den Rest des Tages (ca. 6 Stunden) in der örtlichen McDonalds-Filiale tot (1BigMac, 1 Cheeseburger, 1 mittlere Pommes, 3 Kaffee, 2 Tee, 1 Cola), bis uns der Nachtzug zurück nach St. Petersburg brachte.
| Goldener Ring |
Hoffentlich habt ihr alle schöne Weihnachten gehabt. Bei uns in Sevilla ists schon wieder so warm, dass Weichnachten schon wieder ewig weit weg scheint. Wir haben grad die stressigste Klausurenphase, die wir je hatten, hinter uns: Die Svenja musste garkeine Klausur schreiben und stattdessen eine Arbeit über zehn Seiten abgeben, bei der sie sich das Thema selber aussuchen durfte, und ich hab nach einer einwöchigen Lernphase gleich zwei von drei Klausuren bestanden. Hier gehts echt anders zu als an der TU!
Fasching wird in Spanien auch gefeiert! Und Zwar am allermeisten in Cadiz, das ca. eine Autostunde von Sevilla entfernt am Strand liegt. Haben wir uns natürlich gedacht, nix wie hin! Wie wir uns als Homer und Lisa Simpson, Pirat und Putzfrau durch die Nacht kämpften, seht ihr im Fotoalbum. Im großen und ganzen war das ganze eine riesen Botellon mit Verkleidung, an der die ganze Stadt teilnahm.
Letztes Wochenende hab ich einen echt spanischen Wanderausflug in die Sierra Grazalema gemacht: Wir sind um ca 18.00 Uhr in Sevilla losgefahren und bei völliger Dunkelheit am Ausgangspunkt unserer Wanderung angekommen. Nicht, dass es gereicht hätte bei Saukälte und Dunkelheit (nicht mal die Hälfte hatte brauchbare Taschenlampen dabei) noch zwei Stunden den Berg rauf zu rennen. Nein! Ersteinmal wird in die Dorfkneipe gegangen, der altbekannte Wirt begrüßt und drei, vier Bierchen gertunken! Danach gehts endlich los und es wird natürlich alle halbe Stunde Pause gemacht und ein wärmender Schluck aus dem Flachmann genommen. Am Schlafplatz angekommen packt dann jeder seine Schnappsvorräte aus und die Dinge nehmen ihren Lauf. Am nächsten Morgen wird der eigentliche Plan, sich die geografische Sehenswürdigkeit dieses Gebirges anzuschaun, über den Haufen geworfen und erst einmal ausgibigst gefrühstückt, in die Sonne gelegt und gequatscht. Um ca 17.00 Uhr können sich dann doch eineige Leute aufraffen und gehen ins Dorf, um Wein und Schnapps zu kaufen! Eine andere Gruppe, darunter auch ich, schließt sich dem Professor an (es handelt sich eigentlich um eine Exkursion der Geografie-Fakultät), der doch noch ein Paar Leute durch die Berge führen will. Natürlich wirds auch diesesmal wieder dunkel bevor wir zuückkehren und die Leute, die im Dorf waren haben sich in der Dunkelheit verlaufen und kommen irgendwann gegen Mitternacht an, was den Beginn des Betrinkens verzögert, und damit auch das Aufstehen am nächsten Tag. Wenn nicht noch zwei Deutsche dabei gewesen wären, wär an diesem Tag gar nix mit Wandern gewesen, weil die Spanier lieber in der Sonne liegen geblieben sind.Wir haben dann noch kurzerhand den nächsten Gipfel gestürmt und sind dann mit den anderen runter gegangen. Nach nochmal drei, vier Bier in der selben Kneipe gings dann schließlich wieder zurück nach Sevilla. War echt ein super Ausflug und hat richtig Spaß gemacht, ohne Schmarrn! Auch von diesem Ausflug sind Fotos im Album.
Ich hoffe es geht hier so lustig weiter! Nächstes Wochenende beginnt die Rugby-Liga und ich hab bisher ein Trainingsspiel absolviert und die anderen auch nicht recht viel mehr! Aber hauptsache es macht Spaß!
Ich wünsch euch weiterhin noch viel Spaß und liebe Grüße, auch von der Svenja!
Bis bald,
Felix
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| Carnaval |
Donnerstag, 13. Dezember 2007
Ganz in weiß
| Hallo zusammen, ich muss Euch mal von meinem Praktikum berichten, dass ich heute hatte und wovon ich morgen (in 9 Stunden) den zweiten Teil haben werde. Es war ein Praktikum zur Vorlesung Semi-Conducteur und fand in einem Reinraum statt. Schon das Umziehen in der Schleuse hat super Spaß gemacht. Man muss erst ganz dünne Einwegüberschuhe anziehen und Krankenhaushandschuhe. Danach kommt ein Einteiler ganz in weiß, eine Einweghaarmaske, gefolgt von einer Kaputze und richtigen Überstiefeln. Ich sah dann ungefähr so wie auf dem Bild aus. In voller Montur betraten wir daraufhin einen Reinraumkomplex in dem wir heute und morgen einen Siliziumwafer bearbeiteten und bearbeiten werden. Angefangen von der Lithographie und einer gezielten Oxidation, über das Auftragen einer Aluminiumschicht (glaube ich) mit erneuter Litographie. Das ganze nennt sich dann MOS-Kondensator. War auf jeden Fall eine super Erfahrung und ich musste dabei irgendwie an unsere Lithographie-Aktion beim Andi auf der Kloschüssel denken. Übrigens war das Lithographie-Belichtungsgerät von der Firma Karl Suess Garching (und wirklich nichts anderes als eine UV-Lampe mit Mikroskop und Vakuumpumpe). |
Ansonsten geht's mir soweit ganz gut und ich freu mich schon riesig drauf mal wieder nach Deutschland zu kommen und auf die Weihnachtszeit.
Liebe Grüße an Alle!!!
Andi
Sonntag, 18. November 2007
Die sauberen Teller sind unter der dreckigen Schüssel
Der Blick aus dem Fenster lässt keinen Zweifel: Djed Moros - das grimme Väterchen Frost und Snjegurotschka - seine sanfte Nichte, die mythischen Hauptakteure des russischen Winters sind auf den Plan getreten. Aber obwohl wir das Plus auf dem Thermometer für die nächsten Monate wohl zum letzten Mal gesehen haben, man im Schneegestöber teilweise das Nachbarwohnheim kaum noch erkennen kann und der Blick aus dem Fenster die lange Unterhose nahelegt, ist es betrachtet in russischen Einheiten noch nicht mal kalt ... bis zu -10° bei klarem Himmel momentan. Mit dem ersten Schnee ist nun nach zweieinhalb Monaten Ruhe in unseren Alltag eingekehrt. Wir organisieren die 8 hellen Stunden des Tages mit einer 2-Rubel-Münze. Sie teilt das Vorlesungsprogramm unter uns auf (wir betreiben den kompletten akademischen Stillstand mittlerweile in Schichten), bestimmt wer das gemeinsame Sockenkontingent in die Wäscherei schleppt und wer 28 Treppen runter und wieder rauf geht, um unser Internet-Handy aufzuladen. Diese zuckersüße Lethargie hätte Professor Tsyganenko vorige Woche unfreiwillig nicht besser in Worte fassen können, als er in einem länger
en Monolog über Oberflächenkatalyse innehält, den Blick nach Innen gekehrt tief durchatmet und zu folgender wortgewaltigen Metapher ansetzt: "To my mind the problem of surface catalysis can be considered like the human organism ... we are breathing and eating ... but we are not on fire and dying ... for that ... we are in complete equilibrium!". Als sei ihm eine schwere Last von den Schultern genommen, sinkt er in sich zusammen, stützt die Hände auf seinen Knien ab und blickt zutiefst innerlich bewegt in die Runde - die Glasbausteine auf seiner Nase verleihen ihm etwas Eulenhaftes. Besagte Runde besteht in diesem Fall aus dem 19-jährigen Mischa (laut Tsyganenko "expert in methane“) und mir und trifft sich freitagabends vor dem Schreibtisch des Professors auf einen Tee, Äpfel aus der Datscha und Anekdoten aus dem akademischen Leben unseres Mentors. Diesen vorläufigen Höhepunkt der physikalischen Erkenntnis kommentierte Mischa neben mir mit dem selben bedächtigen Nicken, das er auch zum Besten gegeben hat, als Tsyganenko vermutet hat, im Gegensatz zu Kohlenmonoxyd sei Berylliumoxyd ein Festkörper - er hatte Recht.Das neb
enstehende Bild entstand natürlich nicht bei Tsyganenkos katalytischen Monologen, sondern vor einigen Wochen am frühen Abend einer Halloweenparty in Ломоноссов / Lomonossov, der Nachbarstadt Peterhofs. Zwei Freundinnen hatten uns eingeladen und Tickets besorgt ... für eine Party die uns mit jedem Tag, den sie näher kam, obskurer vorkam. Ohne zu wissen, was uns erwartet, waren wir am Vorabend mit Olga und Ljuba in einem Kostümladen am Лиговский Проспект / Ligovskij Prospekt in der Innenstadt und kamen als Wikinger und ... Zirkusdirektor (?) wieder raus. Freitagabend ... wir treffen uns bei Ljuba, gießen uns einen hinter die Binde und lassen uns zu acht im Taxi nach Lomonossov ... in den Wald kutschieren. Dem Arsch der Welt ein gutes Stück näher steigen wir aus und wieder einmal passiert das russische Wunder, das hinter verschimmelten Türen wunderschöne Saunen versteckt und vor abrissreife Innenhöfe prächtige Fassaden baut. Im Wald zwischen Peterhof und Lomonossov gibt es eine kleine Party-Datscha ... mit Sauna, Swimmingpool und Tanzflächen auf zwei Etagen. War eine klasse Feier ... wäre da nicht der Wehrmutstropfen mit dem geklauten Portemonaie gewesen. Da nicht viel drin war, tut der Verlust des Portemonaies selber am meisten weh, dass wir danach aber auch keine Wohnheimsausweise mehr hatten war schon lästig. Die Wächter am Wohnheim hatten wenig Mitleid mit einem deutschen Austausch-Wikinger und seinem Zirkusdirektor, die um 6 in der Früh aus einem Taxi kippten. Wollten uns allen Ernstes noch anderthalb Stunden in der Kälte stehen lassen, bis man temporäre Ausweise hätte beantragen können. Dass wir dann um die Ecke gegangen sind, um über die Mauer zu klettern hat sie aber auch nicht weiter gekümmert. Am selben Wochenende war Jahrestag der Revolution … da dieser nicht mehr gefeiert wird, die Russen jedoch dennoch gerne frei hätten, geht man in der Geschichte weiter zurück und feiert heute am selben Datum die Befreiung Moskaus von Napoleon. Die Befreieung Moskaus fiel heuer auf einen Sonntag … da am Sonntag aber sowieso frei ist, wird der Feiertag nach russischem Brauch auf den folgenden Montag verlegt, womit wir drei Tage ausweislos waren … und ich ein weiteres Mal über die verdammte Mauer klettern musste.
Zum Schluss wollte ich noch erwähnen, dass man auf unserer Besucherkarte seit einigen Wochen zoomen kann, falls ihr das nicht schon selbst entdeckt habt. In der großen Ansicht kann man die einzelnen Kontinente nochmals vergrößen, was die Punktewolke in Europa wieder etwas entzerrt. Kann im Übrigen jemand von euch die beiden lateinamerikanischen Punkte zuordnen?
| Djen Pervokursn |
| Petersburg |
Update: Es scheint, die Russen sind sich selber uneins, was sie am 7. November eigentlich feiern. Zwar war Napoleon zur betreffenden Zeit in Moskau gesessen, das zu der Zeit jedoch ausgebrannt und menschenleer war und aus dem er freiwillig wieder abzog. Wahrscheinlich ist die Variante, dass man am 7. November die Befreiung Moskaus von den Polen feiert, die dort 1612 ihr Unwesen trieben.
